27.04.26 –
In der Seibertsgasse sind die Gehwege viel zu schmal. Wir Grüne hätten da eine Idee
Die Seibertsgasse wird von sehr vielen Menschen begangen, die die U-Bahn an der Haltestelle Niederursel nutzen. Die Gehwege sind aber teilweise nur 0,5 m breit. Es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil Menschen, die mit Kinderwagen oder Kindern an der Hand unterwegs sind, gezwungen sind, auf die Straße auszuweichen. Auch alle anderen weichen auf die Straße aus, wenn ihnen jemand entgegenkommt. Eigentlich müssten Gehwege 2,50 m breit sein, um Begegnungsverkehr und Barrierefreiheit zu ermöglichen.
Unsere Idee: Auf der Seite, wo die Autos parken, ist ja ein Gehweg, der nur selten genutzt wird. Die Stadt könnte darauf Gehwegparken anordnen. Schon könnte man diesen gewonnenen Meter dem Fußweg auf der anderen, viel genutzten Seite zuschlagen. Außerdem ist die Fahrbahn überall mindestens 5 m breit, dabei sind 3,50 m ausreichend - zum Beispiel für die Feuerwehr. Zumal in der Seibertsgasse ohnehin nur höchstens 30 km/h gefahren werden darf.
Niemand hätte einen Nachteil. Die Zahl der Parkplätze bliebe erhalten, und alle Anwohnenden kämen wie bisher in ihre Einfahrten und Hauseingänge. Und preiswert wäre es auch: Man könnte niedrige Leitelemente zur Markierung des neuen breiteren Gehbereichs anbringen. Mal schauen, was die anderen Parteien im Ortsbeirat zu dieser Idee sagen.
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